Hexenkunst-Blog

 20.3.2018 – Feinstoffliche Auswirkungen unserer Nahrung I

Nachdem die guten Vorsätze jetzt schon einige Zeit her sind, hier mal ein Blick auf unsere Essensvorlieben aus der Hexenperspektive. Traditionell wurde der Ernährung eine große spirituelle Bedeutung beigemessen. Das tägliche Essen sollte nicht nur dem materiellen Körper Kraft spenden, sondern auch den feinstofflichen Körper nähren. Außerdem findet auch eine Beeinflussung der Seele durch unsere Lebensmittel statt.

Aurasichtige können recht leicht erkennen, wie sich die Energie nach dem Essen bestimmter Speisen verändert und eigentlich kann es jeder bei sich selbst spüren, aber trotzdem erliegen wir immer wieder den Verlockungen des Industriefutters. Dabei kann man sich durch die individuell richtige Ernährung die spirituelle Weiterentwicklung wirklich erleichtern. Stimmig gewählte Lebensmittel verstärken unsere Lebensenergie, machen uns konzentrierter, wacher und emotional ausgeglichener.

 

Für spirituelles Wachstum ist eine gute Bodenhaftung nötig. Hier gibt es viele Nahrungsmittel, die das unterstützen. Je reiner die durch sie aufgenommene Erdenergie ist, desto klarer und energievoller sind auch unsere irdischen Ausdrucksformen. Die reinste Erdschwingung haben Pilze. Aber nur, wenn sie auch wirklich in der Erde gewachsen sind und nicht wie der Champignon aus dem Supermarkt im Kultursubstrat. Andere erdende Lebensmittel sind Kartoffeln, Möhren, Rote Beete, Pastinaken, Knollensellerie, Schwarzwurzeln und alle Arten von Rüben oder Rettichen. Diese Lebensmittel sorgen im Alltag für ruhige Gelassenheit und energisches Handeln.

 

Dann gibt es auch Lebensmittel, die unser Energiesystem und unsere Chakren öffnen und den Fluß der Lebensenergie verstärken können. Sie stärken die Aura und bringen Leben in unsere feinstofflichen Systeme. Am stärksten in diese Richtung wirken Nüsse. Wobei nicht nur die echten Nüsse, wie Hasel-, Macadamia- oder Walnuß diese Wirkung zeigen, sondern auch Mandeln, Pistazien, Eßkastanien, Paranüsse und Cashewkerne. Eine Schale Nüsse kann die tägliche Meditation natürlich nicht ersetzen, sie aber einfacher machen. Erdnüsse, die ja biologisch zu den Hülsenfrüchten gehören, wirken dagegen etwas anders. Sie verbinden eine leicht erdende mit einer leicht öffnenden Wirkung. Eine leicht öffnende Wirkung haben auch viele grüne Blattgemüse, wie Mangold und Spinat und manche Obstsorten (Äpfel, Himbeeren oder Granatapfel).

 

Auf der feinstofflichen Ebene zusammenziehende Nahrungsmittel sorgen dafür, daß wir die feinstoffliche Energie besser in unseren Energiesystemen halten können. Die Aura wird dadurch fester und dichter. Wenn man dagegen entschlacken, Energie ausleiten und Vergangenes emotional loslassen will, dann sollte man diese Lebensmittel eher sparsam essen. Am stärksten wirken hier bittere Wildgemüse, wie Wegerich und Löwenzahn. Aus unseren kultivierten Salaten sind die Bitterstoffe recht stark herausgezüchtet. Deshalb sind sie in der zusammenziehenden Wirkung schwächer. Trotzdem haben Chicorée, Radicchio, Rucola und Endiviensalat noch eine gute zusammenziehende Wirkung. Sojabohnen, Erbsen und Tofu haben dagegen nur eine leichte Wirkung auf den Energiekörper.

 

Im nächsten Blogeintrag geht es dann weiter mit den Lebensmitteln, die die feinstofflichen Körper reinigen und aufbauen können. Bis dahin wünsche ich allen ein frohes Ostarafest.


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