Hexenkunst-Blog

 1.5.2018 – Feinstoffliche Auswirkungen unserer Nahrung II

Im letzten Blogeintrag ging es um Lebensmittel, die unsere feinstofflichen Körper energetisch erden, öffnen und zusammenziehen können. Besonders das Zusammenziehen kommt bei uns oft zu kurz, da unsere normale Ernährung mittlerweile sehr arm an Bitterstoffen ist. Dabei ist es sehr wichtig genügend davon zu essen, um die eigene Lebensenergie auch dauerhaft halten zu können. 

 

Genauso wichtig wie das Halten ist mitunter aber auch das Loslassen. Was die entschlackende Frühjahrskur für den Körper leistet, leisten Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an ätherischen Ölen für die Energiekörper. An erster Stelle der reinigenden Nahrungsmittel stehen Ingwer und Knoblauch. Beide erwärmen den Körper auch stark. Wer einen kühlenden Effekt bevorzugt, kann frische Minze essen. Milder reinigend sind fast alle Gewürzkräuter, wie z.B. Bärlauch, Koriander, Fenchel, Dill, Petersilie, Rosmarin, Thymian und Schnittlauch. Sie sollten möglichst frisch und natürlich ungekocht gegessen werden. Auch rohe Zwiebeln, schwarze Johannesbeeren, Holunder und Brombeeren haben diesen milden Reinigungseffekt.

 

Am wichtigsten für eine klare und leuchtende Aura ist aber viel gutes Wasser zu trinken. Das Wasser im schwarzen oder grünen Tee zu sich zu nehmen ist zur Reinigung der feinstofflichen Körper nicht zielführend, da Tee eine leicht zusammenziehende Wirkung hat und so das Ausschwemmen von Schlacken verhindert. Stattdessen kann man dem Wasser etwas Apfelessig zusetzen.

 

Manche Lebensmittel bauen unsere feinstofflichen Körper auf und haben eine stärkende Wirkung auf unsere Aura. Besonders die enzymreichen Obstsorten, wie Ananas, Kiwi, Papaya und Feige fallen in diese Kategorie. Etwas schwächer wirken Lebensmittel, die eine milde natürliche Süße haben, wie Birnen, Hafer oder Amarant. Auch Eier können eine leicht aufbauende Wirkung auf die Aura haben, wenn sie nicht mit dem Unglück der Tiere belastet sind. Allerdings sind normale Supermarkteier mit so viel Leiden und Qual verbunden, daß man davon keinerlei positive feinstoffliche Wirkung erwarten kann. Wer allerdings selbst ein paar glückliche Hühner artgerecht hält, kann seiner Aura damit etwas Gutes tun.

 

Es gibt auch Nahrungsmittel, die eine ausgleichende Wirkung auf unsere Energiekörper haben. Hierzu gehören vor allem Hirse und Mais, aber auch viele Kohlsorten, wie Brokkoli, Weiß-, Rot-, Rosen- und Blumenkohl. Auch einige Hülsenfrüchte, wie rote Linsen, Kichererbsen oder Zuckerschoten fallen in diese Kategorie.

 

Während man von den ausgleichenden Lebensmitteln praktisch nie zu viel essen kann, ist bei Lebensmitteln, die die feinstoffliche Energieschwingung herunterdimmen Vorsicht und Mäßigung geboten. Allerdings kann es für Vielmeditierer, die leicht in eine spirituelle Ekstase fallen oder nach Astralreisen nur schwer wieder in den Körper zurückfinden, durchaus sinnvoll sein solche Lebensmittel zu essen. Besonders eiweißreiche Milchprodukte, wie Quark oder Käse, sorgen dafür, daß eine zu starke Entwicklung der Energiekörper gebremst wird. Dabei sind Schaf- und Ziegenmilchprodukte etwas schwächer wirksam als Kuhmilchprodukte. Auch hier kommt es natürlich sehr auf die Tierhaltung an, mit der diese Produkte ‚erzeugt‘ wurden.

 

Hoffe niemanden mit diesen Ernährungsratschlägen die Stimmung verdorben zu haben und wünsche allen eine ausgelassene Beltanefeier.  


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