Hexenkunst-Blog

23.9.2018 – Kinder

Kinder sind auf der feinstofflichen Ebene viel sensibler als Erwachsene und emotional verletzlicher. Ein Grund für diese Sensibilität ist das Gehirnwellenmuster von Kindern unter 6 Jahren. Wenn Erwachsene ein ähnliches Gehirnwellenmuster (vorherrschende Frequenz 4 – 8 Hertz – Theta Bereich) erleben wie Kinder, dann bezeichnet man das als tiefe Trance. Für kleine Kinder ist es aber der Normalzustand. In diesem Zustand sind sie nicht nur kreativer als Erwachsene, sondern auch viel besser in der Lage feinstoffliche Dinge wahrzunehmen. Dies ist der Grund, warum kleine Kinder oft Dinge sehen, hören oder fühlen, die Erwachsene nicht wahrnehmen können. Das heißt aber nicht, daß diese Dinge nicht existieren, sondern nur, daß der normale Gehirnwellenzustand der Erwachsenen (vorherrschende Frequenz 13 – 30 Hertz – Beta Bereich) ihre Wahrnehmung verhindert.

Den meisten Erwachsenen ist dieser Wahrnehmungsunterschied nicht bewußt. Deshalb bekommen Kinder, wenn sie über feinstoffliche Dinge reden wollen, meist so etwas wie ‚Das bildest Du Dir nur ein‘ zu hören. Dies führt dann schnell dazu, daß Kinder lernen über feinstoffliche Wahrnehmungen zu schweigen. Später wächst sich das ‚Problem‘ dann aus. Nach der Einschulung dominiert bei Kindern der Alpha Gehirnwellenbereich (8 bis 13 Hertz), der nur noch einer leichten Trance bzw. tiefer Entspannung beim Erwachsenen entspricht. Die Wahrnehmungsmöglichkeiten sind hier schon stark eingeschränkt. Mit 12 Jahren sind die meisten Kinder im Gehirnwellenzustand der Erwachsenen angekommen.

Kinder unter 6 Jahren sind, bedingt durch ihre bessere feinstoffliche Wahrnehmung, auch für negative Energien empfänglicher als Erwachsene. Manchmal sind die Monster unter dem Bett eben wirklich da. Wenn Erwachsene sich dann in Verleugnung üben, anstatt ihren Nachwuchs zu schützen, ist das nicht wirklich hilfreich. Es setzt ihre Kinder nicht nur massiven Ängsten aus, sondern kann auch zu Schäden am kindlichen Energiekörper führen. Außerdem erhöht es nicht gerade das Vertrauensverhältnis zu den Eltern.

Natürlich ist es bequemer die ‚Monster‘ zu verleugnen und davon auszugehen, daß der Sprößling durch seine ‚Geschichten‘ nur Aufmerksamkeit erhalten will. Schließlich wäre eine für sie unsichtbare Gefahr in der eigenen Wohnung auch für Erwachsene eine beunruhigende Sache. Aber ich möchte an Sie appellieren die Ängste ihrer Kinder ernst zu nehmen und ihnen nachzugehen. Es sollte geklärt werden, ob wirklich eine Gefahr besteht oder ob die wahrgenommenen Wesen bzw. Energien eher harmlos sind. Meist läßt sich dann mit einigen einfachen Maßnahmen Abhilfe schaffen. Stärke negative Energien sollten auf jeden Fall gründlich beseitigt werden. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie sich gerne an mich wenden.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Herbstäquinoktium.


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